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Geschäftsreise

Bioenergie mit Anwendung in Land- und Abfallwirtschaft

Bratislava.
In der Slowakei soll die installierte Biogaskapazität von 2020 bis 2025 um 70 MW auf 180 MW ansteigen. Das größte Potenzial sieht die Regierung in der energetischen Verwertung von Abfällen aus der landwirtschaftlichen Erzeugung, biologisch zersetzbaren Siedlungs-, Küchen- und Restaurantabfällen sowie Reststoffen aus der Abwasserreinigung.
Mit der bevorstehenden Repowering-Novelle des EEGs werden Anreize gesetzt, in moderne Technologien zu investieren. Bei größeren Biogasanlagen würde sich ein Upgrade auf die Produktion von Biomethan empfehlen, bei kleineren verspricht die Verarbeitung von Bioabfällen sowie die Erzeugung von Biokraftstoffen Potenzial. Dafür stehen Fördermittel über die EU-Strukturfonds und den neuen EU-Wiederaufbaufonds bereit.
In der Slowakei gibt es nur wenige Anlagenbauer, die Projektierer greifen daher häufig auf ausländische Technologien zurück. Während des Biogasbooms in der ersten Hälfte der vergangenen Dekade haben bereits mehrere Unternehmen aus Deutschland mitgemischt, weshalb das Land einen guten Ruf in der slowakischen Branche genießt. Wir, die energiewaechter GmbH, organisieren diese Geschäftsreise im Auftrag des BMWK und unterstützen Sie im slowakischen Biogas-Markt Fuß zu fassen.

https://www.energiewaechter.de/b2b-events/event-standard/slowakei-gr-2022-abfallwirtschaft.html