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Exportinitiative Energie: BMWi-Förderprogramm zur Kontaktvermittlung für deutsche KMU

AHK-Geschäftsreise zum Thema „Hybrid- und Off-Grid-Anwendungen“ nach Martinique und Guadeloupe

Pointe-à-Pitre.
Auch wenn auf den Karibikinseln Martinique und Guadeloupe fossile Brennstoffe nach wie vor eine dominante Rolle in der Energieversorgung spielen, sind die natürlichen Voraussetzungen für den Rückgriff auf erneuerbare Energieträger bestens. Die Regierungen haben dies erkannt und fördern den Ausbau u.a. der Bioenergie um ihre ambitionierten Ziele zu erreichen. So plant Martinique bis zum Jahr 2030 eine autonome und auf erneuerbaren Energien basierende Energieversorgung für die knapp 400.000 Einwohner. Guadeloupes Ziel sieht hingegen einen Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Höhe von 50% bis ins Jahr 2020 vor. Darüber hinaus gelten für beide Inseln als Teil des französischen Staatsgebietes die in Frankreich gültigen gesetzlichen Vorgaben und Förderbedingungen.

Die im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte AHK-Geschäftsreise vom 06.-10. November 2017 ermöglicht es deutschen Unternehmen, sich vor Ort auf einer Fachkonferenz zu präsentieren und an individuellen B2B-Meetings teilzunehmen. Die Geschäftsreise wird von der AHK Frankreich und der energiewaechter GmbH organisiert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite der energiewaechter GmbH unter http://energiewaechter.de/yourls/eneffgrfrankreich2017.

Näheres zur Exportinitiative Energie finden Sie unter http://www.german-energy-solutions.de.